Platin Kreditkarte

Kreditkarten gehören zu den gängigen Bezahlsystemen im World Wide Web und örtlich. Während sie in den USA, im asiatischen und russischen Raum längst zum guten Ton des alltäglichen Lebens gehören, ist der Hype in Deutschland nicht ganz übergeschwappt. Doch leuchtende Augen bekommen sie alle, wenn sie das silberfarbene und elegante Prachtstück einer Platinkreditkarte sehen.

Denn schon ihre Optik suggeriert, dass es sich um etwas ganz Besonderes handelt und das ist diese Kreditkarte auch. Sie gehört der erlesenen Kundschaft, die ein dickes Bankkonto besitzt und es sich auch leisten kann, die jährlichen Gebühren für die Platinkreditkarte zu bezahlen, welche nicht ohne sind. Doch immer mehr möchten sie haben, sodass an dieser Stelle einige Informationen nicht fehlen sollten, um schon bald in den Genuss einer prunkvollen Platinkreditkarte zu gelangen.

Die Vorteile in der Übersicht

Viele Interessenten, möglicherweise auch Besitzer der gängigen Kreditkartenmodelle fragen sich, wo die Unterschiede gegenüber einer Platinkreditkarte wirklich liegen. Diese sind allerdings so enorm, dass man darüber hier in einer kurzen und stichpunktartigen Auflistung informieren muss. Denn nur so kann man schon auf einen Blick erkennen, was einem entgeht, wenn man diese Kreditkarte nicht besitzt.

– Hochwertiges Versicherungspaket inklusive

– Große Bargeldverfügbarkeit

– Einen hohen finanziellen Verfügungsrahmen

– Persönlicher Conciergeservice rundum die Uhr und das 365 Tage im Jahr

– Mit Partnern der Kreditkarteninstitute gibt es stets Sonderkonditionen

– Zahlreiche Rabatte

– Hohes Ansehen

Das sind wirklich erwähnenswerte Vorzüge, die nicht alle Kreditkarten von sich behaupten können. Doch wer eben viel verdient, kann sich auch den Luxus einer Platinkreditkarte gönnen und von den vielseitigen sowie umfassenden Vorzügen, gleichzeitigen Rabatten und exklusiven Angeboten profitieren.

Die Platinkreditkarte ist nur für Gutverdiener

Leider ist die Realität der wunderschönen Kreditkarte samt ihrer gesamten Dienstleistungen um sich herum eher ein Statussymbol. Sie ist für Interessenten ab einem Mindesteinkommen von 60.000,- Euro brutto beantragbar. Empfehlenswert wäre es, bei dem Unternehmen anzufragen, wo ohnehin bereits die gängige Kreditkarte aktiviert wurde und man jahrelang Kunde ist, denn dann geht der Übergang zur Platinkreditkarte umso schneller. Doch das Statussymbol der Reichen verlockt auch wirklich mit tollen Besonderheiten und diese sollte man sich nicht nehmen lassen, wenn man die Voraussetzungen erfüllt, eine solche Platinkreditkarte sein eigen zu nennen.

Mit welchen Kosten zu rechnen ist

Viele Kreditkarten sind preiswert im Jahresvergleich, aber bei der Platinkreditkarte läuft es doch ein wenig anders. Es unterscheidet sich jedoch anhand der Anbieter der Kreditkarten, sodass zwischen 100 bis 800 Euro Jahresgebühren keine Seltenheit sind. Es kann zudem passieren, dass es zusätzliche Gebühren für die Geldabhebung gibt, aber auch das variiert von Anbieter der Platinkredite zu Anbieter. Nicht zu vergessen ist indes, dass die Zweitkarte und deren Beantragung, zum Beispiel für den Ehemann oder die Ehefrau, eventuelle Gebühren mit sich ziehen kann. Auch das entnimmt man immer den unterschiedlichen Kreditkartenanbietern, die eine erlesene Platinkreditkarte im Angebot haben.

Welche Anbieter gibt es?

Früher oder später, auch im Hinblick auf die möglichen Kosten, die anfallen wird es Zeit, sich mit der Vielzahl an Anbieter zu beschäftigen, die eine Platinkreditkarte im Angebot haben. Hierbei muss natürlich stets auch verglichen werden, welche Jahresgebühren anfallen, ob eine Gebühr für die Beantragung anfällt und mit welchen Zusatzkosten für Bargeldabhebungen & Co zu rechnen ist. Nur daran können sich Interessenten orientieren, um die beste Platinkredite zu finden, die auch eigene Bedürfnisse sowie Erwartungen abdeckt. Folgende Hersteller, um die Suche etwas zu erleichtern, bieten eine Platinkreditkarte an.

– American Express

– Mastercard

– Visa

– Barclaycard

Das sind doch schon einmal gute Voraussetzungen, um sich für ein namhaftes Unternehmen bei der Wahl der Platinkreditkarte zu entscheiden. Hier sind namhafte Vertreter wie Visa, Mastercard oder American Express vorhanden, aber auch die Barclaycard gibt sich Mühe, mit ihrer Platinkreditkarten-Version zu überzeugen. 

Ist die Platinkreditkarte die beste Kreditkarte auf den Markt?

Leider nein! Sie gilt jedoch für den “Normalkunden”, der keine Einladung eines Kreditinstituts bekommen hat, als die beste und frei verfügbare Kreditkarte. Denn lediglich die schwarze Kreditkarte ist der Platinkreditkarte um Welten überlegen, aber diese gibt es, wie angesprochen, nur auf Einladung und kann zu keinem Zeitpunkt beantragt werden.

Platinkreditkarte – mit diesen Nachteilen ist zu rechnen

Wo die Vorzüge einer Kreditkarte, genauer einer Platinkreditkarte, nicht fehlen dürfen, sollten die Nachteile aber auch fair erwähnt werden. Wobei hier angemerkt werden muss, dass jeder es ein wenig anders sieht. Die Nachteile müsse also nicht für jedermann zutreffend sein, aber sie scheinen dennoch von vielen als genau solches Manko vernommen zu werden.

– Hohe Jahresgebühren

– Strenge Zugangsvoraussetzungen

– Nicht für jeden Verbraucher geeignet

Wer eben nur gelegentlich online shoppt, der sollte auf die hohen Jahresgebühren verzichten und sich lieber einer preiswerteren Kreditkarte widmen. Denn diese ist mit geringeren Gebühren in vielen Belangen empfehlenswerter. Wer zudem zu wenig verdient, wird ohnehin von den Kreditkarteninstituten abgelehnt, was natürlich voraussetzt, dass entsprechende Einkommen pro Jahr generiert werden. Wer es sich leisten kann, die Kreditkarte häufig nutzen möchte, dem sind natürlich die Jahresgebühren und weitere Kosten ohnehin egal.

Die Zugangsvoraussetzungen

Abschließend wäre noch zu sagen, dass das Einkommen allein nicht ausreicht, um die Platinkreditkarte zu beantragen. Hier müssen, je nach Kreditkarteninstitut, auch weitere Voraussetzungen erfüllt sein, worüber wir kurz informieren wollen. Nur so kann die Beantragung reibungslos, schnell und erfolgversprechend abgesandt werden.

– Mindestjahreseinkommen von 60.000,- 

– Positive Schufa-Auskunft

– Ein Mindestkartenumsatz muss stattgegeben werden

– Prüfung bisheriger Kreditkartenverhältnisse

– Gerne Kunde der Bank, wo auch die Kreditkarte beantragt wird

Gar nicht so einfach, eine Platinkreditkarte zu bekommen, nicht wahr? Doch sie ist jeden Cent wert und genau deswegen sollte man sein Bestes geben, um all diese Voraussetzungen zu erfüllen. Denn so hat man ein Stück Luxusgut in den Händen und wird von vielen auch in der Serviceabteilung, im Online-Shop & Co bevorzugter behandelt. Das ist es also allemal wert.

Das Fazit

Besonders ist wohl hier das falsche Wort oder die falsche Bezeichnung für eine Platinkreditkarte. Wir reden hier von einer Kreditkarte aus “Plastik”, wie jede andere auch, die aber eben mehr Leistungen erbringt und einen gehobenen Service anbietet. Das können Leute mit einem Jahreseinkommen von mindestens 60.000,- Euro auch erwarten, oder? Sie mag zwar nicht für jedermann geeignet sein, aber dennoch ist sie ein echtes Schmuckstück in jeder Geldbörse, um sich am weltweiten Geschehen der vielen Bezahlungen mit seiner eleganten Platinkreditkarte perfekt beteiligen zu können.

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